Neues Jahr, neue Wege?

Der Januar steht in der Hitliste ganz oben, wenn es um gute Vorsätze, Planungen und Veränderungen geht. Zwischen Weihnachten und Neujahr, wenn die längsten Nächte hinter uns liegen, fühlen sich viele von uns nach einer Phase der Besinnung wieder bereit für neue Taten und überlegen sich, wie das neue Jahr verlaufen soll. Ein ganz natürlicher Zyklus also.

 

 

 

Platz für neue Gedanken

 

 

Fühlen wir uns unzufrieden, vielleicht sogar unglücklich, ist der Zeitpunkt gekommen, etwas zu verändern. Dabei hilft es, sich alles von der Seele zu schreiben, was einem gerade in den Sinn kommt. Erstmal darf alles kreuz und quer gehen, Hauptsache, es ist raus aus dem Kopf und fixiert auf Papier. Nur so wird Platz für neue Gedanken.

 

Der zweite Schritt dreht sich ums Sortieren: Welche Probleme gehören eventuell zusammen? Welche Punkte sind mir am wichtigsten? Und welche kann ich aktiv beeinflussen? Welche hängen hauptsächlich von anderen Personen oder Umständen ab, die ich nicht oder nicht so leicht verändern kann? Die einfachsten Unruhestifter können zuerst beseitigt werden. Dann kann man sich um die größeren Veränderungswünsche kümmern, die mehr Zeit und Energie benötigen, um sie umzusetzen.

 

 

 

Große Veränderungen brauchen gründliche Vorbereitungen

 

 

 

Jetzt kommt der schwerste Schritt: raus aus der Komfortzone und rein in ein neues Schema, einen Richtungswechsel, im Extremfall einen Ortswechsel, Abschied nehmen von Personen, die einen lange begleitet haben. Besonders große Veränderungen sollten sorgfältig bis ins letzte vorhersehbare Detail in Gedanken durchgespielt werden, damit der Neubeginn mit Zuversicht gelingen kann. Auch hier hilft es, alles aufs Papier zu bringen und es dort zu ordnen. Kleine Zweifel bleiben immer, auch diese haben ihren Sinn. Sie erinnern uns daran, immer wieder zu überprüfen, ob wir auf dem richtigen Weg sind oder ob eine Kurskorrektur notwendig ist.

 

 

 

Der zweite Schritt dreht sich ums Sortieren: Welche Probleme gehören eventuell zusammen? Welche Punkte sind mir am wichtigsten? Und welche kann ich aktiv beeinflussen? Welche hängen hauptsächlich von anderen Personen oder Umständen ab, die ich nicht oder nicht so leicht verändern kann? Die einfachsten Unruhestifter können zuerst beseitigt werden. Dann kann man sich um die größeren Veränderungswünsche kümmern, die mehr Zeit und Energie benötigen, um sie umzusetzen.

 

 

 

Große Veränderungen brauchen gründliche Vorbereitungen

 

 

 

Jetzt kommt der schwerste Schritt: raus aus der Komfortzone und rein in ein neues Schema, einen Richtungswechsel, im Extremfall einen Ortswechsel, Abschied nehmen von Personen, die einen lange begleitet haben. Besonders große Veränderungen sollten sorgfältig bis ins letzte vorhersehbare Detail in Gedanken durchgespielt werden, damit der Neubeginn mit Zuversicht gelingen kann. Auch hier hilft es, alles aufs Papier zu bringen und es dort zu ordnen. Kleine Zweifel bleiben immer, auch diese haben ihren Sinn. Sie erinnern uns daran, immer wieder zu überprüfen, ob wir auf dem richtigen Weg sind oder ob eine Kurskorrektur notwendig ist.

 

 

 

 

 

Auch stehenzubleiben ist eine Option, die manchmal wichtig ist, um sich zu besinnen, wie es weitergehen soll. Ob die Entscheidung richtig war oder nicht. Nichts ist in Stein gemeißelt, alles darf verändert werden. Manchmal muss man etwas ausprobieren, um zu wissen, ob es funktioniert. Hat es nicht geklappt, gibt es mit Sicherheit einen anderen Weg. Und man hat etwas dazugelernt.

 

 

 

Nicht immer sind Veränderungen notwendig

 

 

 

Bevor wir uns eine lange Liste mit guten Vorsätzen machen, lohnt es sich nachzudenken und nachzufühlen, ob diese überhaupt notwendig sind, ob wir zufrieden sind oder nicht. Es gibt Situationen, die so stimmig sind und so gut zu einem passen, dass nichts daran geändert werden muss. In zwei Monaten oder einem halben Jahr kann das vollkommen anders aussehen, aber wenn jetzt alles gut ist, dann gibt es keinen Handlungsbedarf, Neujahr hin oder her.

 

 

 

Das Ziel ist für jeden das gleiche: Glücklich oder zufrieden zu sein, mit sich und seiner Familie, seinem Freundeskreis und Kollegen. Mit dem, was man tut oder eben nicht tut. Dieses Ziel ist kein Zustand, sondern ein ständiges Fließen, denn so wie wir uns verändern, werden sich auch unsere Wünsche verändern. Das nennt man Leben.

 

Ein gutes neues Jahr wünscht euch Andrea Fettweis